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Sie wissen ja, bei den Banken gibts im moment weniger Zinsen, als die Inflationsquote beträgt!
Oder Sie haben wenig Geld, aber benötigen eine Chance, mit nur ganz wenig Geld, viel Geld zu verdienen!

Folgen Sie unserem 1awww-Kunden Gerald Holzschuh, der seit vielen Jahren ein super Kunde ist und der mit seiner Frau wirklich "Gold schürft". Er wird Sie auch in allen Fragen beraten, die es zu dem Thema
gibt! Wir sind auch dabei und unser Guthaben steigt täglich automatisch an! Natürlich können Sie nicht erwarten, daß Sie von heute auf morgen reich werden, aber Sie werden schon in den ersten Tagen sehen, wie Ihr Profit steigt und steigt und daß auf Dauer!

Klicken Sie auf den nachfolgenden Link und wenn Sie Fragen haben, melden Sie sich bitte bei uns, über unser Kontakt-Formular oder besser bei Gerald Holzschuh, der Ihnen alles genau erklären kann und Ihnen gerne weiter hilft!

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Lesen Sie sich alles genau durch, nachdem Sie sich kostenlos registriert haben! Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie eine Mail an Gerald Holzschuh oder rufen Sie Ihn an! Also hier geht´s weiter zum Goldschürfen:

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Durch die automatische Mail-Client-Einrichtung, werden im Regelfall Ihre Mail-Programme auf die Server automatisch eingestellt!

Dies soll funktionieren für Mail-Programme wie Outlook, Thunderbird, mobile Geräte außer iPhone, iPad, MAC (Apple).

Sollte eine automatische Einrichtung für Ihr Mail-Client nicht möglich sein, verwenden Sie bitte die manuelle Mail-Einrichtung:

 

Mail-Einstellungen:

Bitte gehen Sie bei der Mail-Einrichtung behutsam vor! Falsche Daten führen ggf. zu einem mehrfachen Ausprobieren des Verbindungs-Aufbaus mit falschen Zugangsdaten, was von dem jeweiligen Server ggf. sonst als Angriffsversuch gewertet wird und zu einer IP-Sperrung führt! 

Vor dem Speichern und nächsten Testen, bitte bei dem jeweiligen Konto alle Karteikarten und alle Optionen prüfen, bevor gespeichert und erneut geprüft wird!

Lieber 3 mal prüfen, bevor ein Test mit falschen Daten erfolgt! Sofern Sie mehrere Mail-Adressen oder diese auf mehreren Geräten (Clients) einrichten, warten Sie zwischen jeder Mail-Adresse / Mail-Client mindestens 30 Minuten!

1. Wahl des Mail-Server, je nach dem, auf welchem Sie sich befinden:

pl?server.1awww.com
cp1server.1awww.com
[ggf. Ihr Servername bei eigenen Servern] 

Der Server-Name für Mail entspricht dem Server, auf dem Sie auch Ihren Webspace hosten! 

2. Verwendung von Ports:

Bei den neueren Servern, unter Plesk, erfolgt die Übertragung via SSL!

Server mit SSL:

Posteingangsserver über IMAP - Port 143 - Verschlüsselung: STARRTLS
Postausgangsserver über SMTP - Port 587 (alternativ der alte Port: 25) - Verschlüsselung: STARTTLS
Sollte Port 587 nicht funktionieren und es sich um Ihren eigenen Server mit Plesk handeln, schalten Sie "Nachrichten-
Übermittlung" in den Mail-Server-Einstellungen in Plesk ein!

Wird STARTTLS nicht unterstützt, z.B. Live Mail ODER Apple Mail, dann bitte wie folgt einstellen:

Posteingangsserver über IMAP - Port 993 - Verschlüsselung: TLS
Postausgangsserver über SMTP - Port 465 - Verschlüsselung: TLS

3. Passwort senden:

Das Passwort wird auf allen Servern unverschlüsselt, also im Klartext gesendet. Bei einer verschlüsselten Verbindung, wird dies allerdings verschlüsselt übertragen, dennoch darf nicht bei der Einstellung für das Passwort "verschlüsselt" drin stehen, sondern "normal" oder "als Text" oder "im Klartext" etc.

4. Testen Sie bitte immer langsam!

Nach einem Fehlversuch, bitte langsam vorgehen und nicht erneut probieren! Versuchen Sie erst alle Daten der Einstellungen zu prüfen, zu revidieren und probieren Sie es dann erst nach einige Minuten erneut! Nach 5 Fehlversuchen, werden Sie gesperrt!
Dies ist zu vermeiden! Daher lassen Sie sich Zeit, wenn es nicht gleich beim ersten mal klappt! Warten Sie nach dem 3. Fehlversuch jeweils mindestens 10 Minuten. Bevor Sie öfter als 5 mal probieren, wenden Sie sich lieber erst an den Support!

ACHTUNG: POP3 wird zukünftig nicht mehr unterstützt, weil dieses Protokoll seit einigen Jahren veraltet ist! Sollte eine Einrichtung auf einem Server unter POP3 noch möglich sein, müssen Sie jederzeit damit rechnen, daß POP3 als Protokoll in näherer Zukunft gänzlich abgeschaltet wird!

 

Jeder Webspace sollte über eine robots.txt - Datei im Hauptverzeichnis verfügen, die die Zugriffe von Suchmaschinen und Bots steuert!

Durch extrem ungünstige Definitionen der RFC (Internet-Regularien) im Bezug auf Suchmaschinen / Bots und fehlender gesetzlicher Regelungen, können die Webseiten der Kunden, grenzenlos gescannt werden und die daraus erzielten Ergebnisse, ohne Einschränkung weiter verarbeitet werden! Ja, leider von "Jedermann" gegen "Jedermann" und dies versucht weltweit in allen Servern ganz erhebliche Probleme!

Prinzipiell ist das Scanning von Webseiten grundsätzlich erwünscht, wenn deren Ergebnisse dazu führen, daß die Webseiten in Suchmaschinen anschließend gefunden werden können! Ohne das Scanning von Webseiten, könnten Suchmaschinen, wie Google, Yahoo, Bing etc. bei Suchabfragen keine Suchergebnisse zeigen, um interessierte Sucher auf die entsprechenden Webseiten zu verweisen!

Andererseits nutzen aber auch "böse Bots", sogenannte "Bad-Bots" die gleiche Technik, Schwachstellen in den Scripten der Webseiten zu finden und diese gegen die Webseiten-Inhaber negativ auszunutzen! Ferner führen diese Bad-Bots aber auch zu einem extremen negativen Netzwerk-Traffic und belasten die Server mit ihren Abfragen so stark, daß Server zum Teil überlastet werden und natürliche Abrufer der Webseiten keine Chance mehr bekommen, die Seiten abzurufen! Daher müssen solche Bad-Bots gesperrt werden und gute Suchmaschinen müssen die Erlaubnis erhalten, diese Scans durch führen zu können!

Auch hier gilt wieder: Die Maschine kann selbst zwischen Freund und Feind nicht unterscheiden!

Daher wurde durch die RFC eine Datei definiert, in der Regelsätze festlegen, was welchen Suchmaschinen und Bots erlaubt oder verboten ist, zu scannen! Allerdings halten sich nicht alle Suchmaschinen und Bots an diese Regelsätze und ignorieren diese! Um die Suchmaschinen und Bots zu finden, die sich an diese definierten Regeln nicht halten und die für abartig negativen Traffic sorgen, müssen durch Administratoren aufwendige Log-Auswertungen erfolgen, um solche Überlastungen von diesen Bad-Bots durch IP-Sperrungen zu verhindern!

Normalerweise soll jeder Webmaster eine robots.txt - Datei im Hauptverzeichnis seines Webspaces anlegen!

Leider haben wir bei 1awww.com die Erfahrung gemacht, daß viele Kunden dieser Aufforderung leider nicht nach kommen und dies führt dazu, daß die Webspaces ohne korrekte robots.txt von Bad-Bots, die die Server ganz extrem belasten, ständig und überdurchschnittlich belasten! 

Daher werden bei 1awww.com ab sofort ALLE Webspaces mit einer Standard-robots.txt versehen, die von den Kunden abgeändert werden können! 

ABER VORSICHT: Bevor Sie jedoch an einer robots.txt - Änderungen durchführen, sollten Sie sich unbedingt mit dem Thema beschäftigt haben und sich absolut sicher sein, daß Ihre Änderungen nicht zu negativen Ergebnissen führen, wie z.B.

- Webseiten werden gar nicht mehr gescannt und die Webseiten fliegen aus den Suchmaschinen-Indexen - also Ihre Webseiten werden dann nicht mehr gefunden
- Bad-Bots wird womöglich ermöglicht, Ihre Webseiten zu scannen und Script-Lücken ggf. gegen Sie auszunutzen! Z.B. scannen manche bösen Bad-Bots nach Fehlern in den Scripten und nutzen diese aus, um dann in den Webspace einzubrechen, diesen dann zu verändern und Ihnen damit Schaden zuzuführen!

Fragen zur richtigen Programmierung von robots.txt sollten Sie im 1awww.com Support-Forum stellen!

Wir bieten verschiedene Wartungsverträge an:

 

Wartungsverträge für Software-Installationen:

- Wartungsverträge für Wordpress
- Wartungsverträge für Joomla


Wartungsverträge für Server:

- Managed Server

 

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Advent Advent - 3 Lichtlein brennen

Wir wünschen Ihnen eine
3. Advent
schöne Advents-Zeit